Die einzelnen Komponenten dieses Gerichts sind relativ unaufwendig und vor allem der Tomatensalat ist sehr sommerlich und geschmacksintensiv. Auch zum Mitbringen auf eine Grillparty oder für das nächste Mittagessen im Büro eignet er sich hervorragend.

Zutaten für 2 Personen:

  • 400 g Rind (Gulasch oder ähnliches)
  • 1 Zwiebel
  • 1 EL Tomatenmark
  • 1 TL Senf
  • Ghee zum Anbraten
  • 600g Tomaten
  • Olivenöl
  • Salz und Pfeffer
  • 2 Knoblauchzehen
  • Kräuter (zum Beispiel Thymian oder Oregano)
  • Oliven
  • 2-3 EL Aceto Balsamico
  • etwas Honig
  • 3 Stiele Basilikum

Zubereitung:

1. Die Tomaten werden für ca. 1,5 Stunden bei 80 Grad im Ofen gegart, also beginnen wir mit diesen. Wasche die Tomaten und je nach Größe halbierst Du sie oder schneidest sie in Scheiben und verteilst sie auf einem Blech. Dort beträufelst du sie mit Olivenöl, legst Knoblauchscheiben und die Kräuter drauf und würzt es mit Salz und Pfeffer.

2. Den Tomatensalat kannst Du gut vorbereiten, da die Tomaten eh abkühlen müssen. Nachdem Du sie nach 1,5 Stunden aus dem Ofen genommen hast nimmst du den Tomatensud und vermischst ihn mit Balsamico, 5 EL Öl, Salz und Pfeffer und evtl. mit etwas Honig. Nun kommen das Dressing, die Tomaten und die Oliven zusammen, werden vermischt und vor dem Servieren mit Basilikum bestreut.

3. Zu diesem Salat passt ein gutes Steak oder Filet, ich habe mich aber für eine Art Geschnetzeltes entschieden. Dafür habe ich Rindergulasch genommen. Das Fleisch nimmst Du etwas 20 Minuten bevor du es brätst aus dem Kühlschrank. Bevor es in die Pfanne kommt tupfst Du es mit einem Stück Küchenrolle trocken. Dann wird es mit etwas Ghee scharf angebraten.

4. Separat werden die Zwiebeln in Ringe geschnitten und parallel zu dem Fleisch in einem Topf leicht angeschwitzt. Wenn das Fleisch ein leichte Bräune erhalten hat gibt’s Du es zu den Zwiebeln hinzu. Gewürzt wird es mit Senf, Tomatenmark, Salz und Pfeffer. Wer es scharf mag gibt noch etwas Sambal Olek hinzu.

5. Zum Schluss richtest Du das Fleisch und den Salat auf einem Teller an. Vergiss das Basilikum nicht und lass es dir schmecken.