Selbstvermessung oder zu engl. „Quantified Self“ ist ein Trend aus Amerika, der in Europa immer mehr Anhänger findet. Wie das Wort schon sagt geht es darum sich selbst zu vermessen. Doch was genau kannst Du alles messen? Blutdruck, Gewicht, Training, Schlaf, Stimmung, konsumierte Nahrung, Hirnwellen, ja sogar Sex. Es gibt kaum eine Aktivität oder Körperfunktion die Du nicht vermessen kannst. Welche Möglichkeiten es gibt, erkläre ich Dir im weiteren Verlauf.

Der Gedanke hinter Quantified Self

Der Gedanke der dahinter steht ist ganz einfach – durch eine Anzahl von Messergebnissen den Körper besser zu verstehen und Dich durch regelmäßiges Feedback ständig zu verbessern. Die drei Bereiche die im besonderen Fokus stehen sind Ernährung, Körper und Psyche. Alle drei Bereiche beeinflussen sich gegenseitig. Gemessen wird dabei analog mit Messbändern, Tagebüchern und Waagen oder digital mit Geräten wie einer Pulsuhr, EEG-Feedbackgerät und anderen technischen Raffinessen.

Die Trackinggeräte

Besonders beliebt sind Geräte die Du mit deinem Handy oder Tablet synchronisieren kannst. Sie erleichtern die Auswertung der Daten und geben automatisch Tipps wie Du Dich noch weiter verbessern kannst. Gleichzeitig kannst Du Deine Daten mit Freunden teilen und dich motivieren. Geräte die ich selbst schon benutzt habe und damit sehr zufrieden bin, sind Aktivitäts- und Schlaftracker wie der FitBit One oder der Withings Puls. Doch es gibt immer wieder neue Ideen die auf den Markt kommen um sich zu vermessen. Ich halte Dich auf dem Laufenden.