Die Natur hält unsere Heilung bereit. Denn es gibt Naturstoffe, Pflanzen, die uns vor fast allen Krankheiten beschützen können. Und was Naturvölker oder uralte Kulturen seit Jahrtausenden wissen und anwenden, wird nun nach und nach von der modernen Wissenschaft untersucht. Was dabei auffällt ist, dass manche dieser Heilmittel gleich oder teilweise bessere Wirkung erzielen als etablierte Medikamente. Beispiele gefällig?

  • Ingwer wirkt so gut wie Metformin in der Diabetes-Behandlung [11]
  • Knoblauch und Vitamin C gegen virale Infekte
  • Kombucha bei Lebervergiftungen
  • Fischöl bei der Senkung von Blutfettwerten
  • Rote Beete bei der Vermeidung von Arteriosklerose

So interpretieren wir das, was Hippokrates vor 2000 Jahren schon wusste:

Nahrung ist Medizin! Oder: Wer die richtige Nahrung isst, braucht keine Medizin!

Nutraceuticals statt Pharmaceuticals

In der modernen Zeit (also heute) bedeutet das, dass wir mit den richtigen Heilmitteln aus der Natur weniger krank werden und selbst wenn, kosten Nahrungsmittel nur einen Bruchteil des Geldes wie Medikamente. Außerdem sind sie im Gegensatz zu isolierten Pharmaka fast frei von Nebenwirkungen.

Daher stammt auch der Begriff der Nutraceuticals. Eine Kombination aus nutrients (Nährstoffe) und Pharmaceuticals (Medikamente). Und der Begriff trifft den Nagel auf den Kopf: manche Naturstoffe können Medikamente in Nullkommanichts ersetzen!

Der entscheidende Vorteil der Naturstoffe

Dass unser Gesundheitssystem so nicht funktioniert, sehen wir nicht nur an den erschreckenden Zahlen des Gesundheitsreports: In Deutschland sind 50 Millionen Menschen übergewichtig, 45 Millionen haben Bluthochdruck, 8 Millionen haben Diabetes, …

Unser Gesundheitssystem hat das geschafft, weil es nur Symptome bekämpft, anstatt die Ursachen. Das ist so, „als würde man unter einem Waschbecken, das überläuft, nur das Wasser aufwischen, anstatt einfach mal den Wasserhahn zuzudrehen“ (Chris Michalk – edubily.de).

An dieser Schnittstelle stehen Nutraceuticals. Unser Job ist es nun, Probleme (Krankheitsbilder) zu erkennen und mit den RICHTIGEN Stoffen zu behandeln, indem wir diese Stoffe – Nahrungsmittel oder Ergänzungsmittel – in unseren Alltag einbauen, um uns von diesen Krankheiten zu heilen oder zu schützen.

Der Wunderstoff der Wissenschaft

Und wer sich mit Heilmitteln, Nutraceuticals und Wundermitteln aus der Natur beschäftigt und eifrig die wissenschaftliche Literatur liest, kommt um einen Wunderstoff nicht mehr herum. Ein Wundermittel, das seit Jahren so absurd von der Wissenschaft gefeiert wird, dass es schwer ist, davon nicht angesteckt zu werden.

Ein Mittel, das scheinbar gegen alle Gebrechen wirkt:

  • Entzündungen
  • Krebs
  • Arthritis
  • Depressionen
  • Diabetes
  • Hohe Cholesterinspiegel
  • Bakterielle Infekte
  • Demenz

Wie das funktioniert? Nun, fast allen chronischen Krankheiten liegt gemeinhin zugrunde, dass sie durch Entzündungen genährt werden. Und wenn diese Entzündungen (Ursache) geheilt werden können, und zwar auf Zellebene, dann verschwinden auch die Gebrechen (Symptome).

Errätst Du bereits, von welchem Wundermittel ich hier spreche?

Es ist Curcuma.

Oder, wie die Wissenschaft es mittlerweile ausdrückt: Curecuma (engl. cure = Heilung). Kein Witz [3].

Über die Bekämpfung von oxidativem Stress

Du liest sicher öfters von oxidativem Stress oder freien Radikalen. Denn in den letzten Jahren ist der Wissenschaft klar geworden, dass Entzündungen der Schlüssel zu den meisten Zivilisationskrankheiten sind. Dass abnormale Reaktionen im Körper durch Entzündungen ausgelöst werden und abnormale Zustände (Krankheiten) nach sich ziehen.

Freie Radikale sind im Grunde hochreaktive Moleküle, die mit dem nächstbesten reagieren, was sie gerade antreffen. Und sie hinterlassen eine Schneise der Verwüstung, wenn sie ständig und überall, nämlich bei chronischen Entzündungen, entstehen.

Es gibt zwei zentrale Ansätze bei der Bekämpfung von oxidativem Stress:

  • Körpereigene entzündungsfördernde Signalstoffe (IL-6, TNFα, iNOS, COX) reduzieren
  • Stoffe, die Radikale bekämpfen, erhöhen (Glutathion und andere Antioxidantien, SOD, Katalase)

Es gibt Nahrungsmittel, die können das: Schlechte Signalstoffe reduzieren oder auch Radikale bekämpfen.

Und es gibt Nahrungsmittel, die können beides. Und hier kommt Curcuma ins Spiel.

Ist Curcuma die Lösung?

Curcuma wirkt also sowohl kurzfristig, indem Radikale beseitigt werden (Folge) als auch längerfristig, indem die Bildung von Radikalen unterdrückt wird (Ursache). Curcuma kann also das Wasser unter dem Waschbecken aufwischen UND den Wasserhahn zudrehen.

Exkurs Biochemie: Wie macht Curcuma das?

Es gibt Signalstoffe im Körper (hauptsächlich die genannten), die bildet der Körper, wenn er Krankheitserreger bekämpft. Dazu sind Radikale nämlich da, sie töten Krankheitserreger. Aber aus verschiedensten modernen Gründen (Übergewicht, Bluthochdruck, Arbeitsstress,…) bildet der Körper diese Signalstoffe auch ohne Krankheitserreger. Er verwechselt da was, und in der Folge werden Enzyme (z.B. NADPH-Ox., iNOS) gebildet, die Radikale produzieren. Und zwar massiv! Curcuma hemmt die Entstehung dieser Signalstoffe, so werden am Ende der Signalkaskade keine Radikale mehr gebildet.

Gleichzeitig erhöht Curcuma die Bildung von Enzymen, die freie Radikale abbauen (v.a. SOD).

Und der Wirkstoff in Curcuma selbst, Curcumin, ist ein Antioxidanz, das Radikale neutralisieren kann.

Eine solch umfassende Wirkung auf biochemischer Ebene habe ich bei einem Nahrungsmittel/Heilmittel selten gesehen!

Stress und chronische Krankheiten

Radikale führen dazu, dass der Stoffwechsel verrückt spielt. Plötzlich wird das Immunsystem entscheidend unterdrückt, und Geschwüre wie Krebs oder bakterielle Infekte können sich ausbreiten. Plötzlich kann Insulin nicht mehr wirken, und der Körper wird insulinresistent. Glückshormone können nicht mehr gebildet werden, und der Mensch wird depressiv. Die Entzündung weitet sich in die Gelenke aus, und Arthritis entsteht.

Eine Ursache, vielfältige Wirkungen!

Und genau deswegen schwärmen alle von Curcuma. Weil es die eine Ursache bekämpft, die für so viele Gebrechen mitverantwortlich ist.

Das bedeutet, Curcuma ist bei einer Vielzahl von Zuständen anwendbar und wurde in Studien bestätigt:

Das kann Curcuma alles

#1 Es verhindert die Fettzunahme, selbst bei klassischem „Überfressen“ [6]

#2 Curcuma wirkt gegen Krebs, und zwar genauso gut wie ein klassisches Anti-Krebs-Medikament, das 20.000$ jährlich kostet (Humira) [1][2]

#3 Es wirkt gegen Depressionen, da es sowohl Stress reduziert als auch BDNF bildet, der Botenstoff, der Dein Gehirn wachsen lässt [8][4].

#4 Unterstützt beim Lernen, sowohl bei Kindern als auch bei Erwachsenen (via BDNF) [8].

#5 Arthritis wird gelindert oder sogar geheilt, da die Entzündung massiv abnimmt [7].

#6 Alzheimer-Demenz konnte in Studien bekämpft werden, da beta-Amyloide nicht mehr wirken [7].

#7 Diabetes wird bekämpft, da die Insulinwirkung wiederhergestellt wird [5][9].

#8 Es unterstützt die Galle und damit die Fettverdauung.

#9 Cholesterin wird gesenkt, da ein Schlüsselenzym in der Cholesterin-Bildung gehemmt wird (HMG-CoA-Reduktase) [7].

#10 In der AIDS-Behandlung wirkt Curcuma unterstützend.

#11 Bei entzündlichen Darmerkrankungen kann Curcuma den entscheidenden Unterschied machen

#12 Gastritis entsteht weitaus seltener, wenn regelmäßig Curcuma gegessen wird

#13 Arteriosklerose kann verhindert werden, da die Gefäßzellen geschützt werden [10].

 

Ein solches Produkt verdient den Zusatz „Wundermittel“. Die Fülle an überzeugenden Studien über Curcuma ist einfach zu erdrückend.

Was bedeutet das für Dich?

Nach solchen Mitteln suchen wir. Mittel, die wir in unseren Alltag integrieren und unsere Gesundheit so ganz entscheidend verbessern können.

Das bedeutet: Mit Curcuma kochen, wann möglich. Currys zum Beispiel.

Leider hat Curcuma diesbezüglich einen Nachteil: Nicht jeder mag den leicht bitteren und intensiven Geschmack, oder die Farbe, die nur schwer aus der Kleidung wieder rausgeht.

Daher haben wir von Primal State uns eine Lösung überlegt und gefunden: Primal Turmeric!

Was ist Primal Turmeric?

Es ist die Lösung, wie Du Curcuma und seine bombastischen Gesundheitseffekte in Deinen Alltag integrieren kannst. Primal Turmeric besteht aus dem Curcuma-Wirkstoff, Curcumin, sowie Bioperin (aus Pfeffer), welches die Aufnahme von Curcumin im Darm entscheidend verbessert [5].

Eine Kapsel (Tagesdosis) enthält 475mg Curcumin (entspricht 10g reinem Curcuma) sowie Bioperin, also eine ganze Menge!

Es ist eines dieser Ergänzungsmittel, das sich lohnt, besonders hinsichtlich chronischen Krankheiten und Langlebigkeit. Dinge, die uns interessieren, je älter wir werden. Wir wollen schließlich gesund 100 Jahre alt werden, und nicht künstlich.

Ist die Einnahme sicher?

Die Wirkung von Curcuma ist mindestens genauso effektiv wie die vieler Medikamente. Allerdings haben die Nebenwirkungen. Die hat Curcuma nicht. In Langzeit-Studien wurden den Versuchspersonen teilweise 12g Curcuma „verabreicht“, also 2 Esslöffel, ohne Nebenwirkungen.

Einen Nebeneffekt hat es allerdings: TH1-Immunzellen können nicht mehr so gut arbeiten wie normal. Dieser Effekt wird allerdings von Omega-3-Fettsäuren neutralisiert. Omega-3-Fette sollten ohnehin teil Deiner Ernährung sein (Primal Krill, Fisch, artgerechte Eier und Fleisch), also keine Sorge.

PRIMAL TURMERIC

Selten hat uns ein Stoff so überzeugt wie Curcuma. Es lohnt sich, solche Stoffe in den Alltag einzubauen und zu profitieren. Und damit Du nicht ständig Currys kochen musst, um zu profitieren, haben wir das Primal Turmeric entwickelt.

Es ist in der Anwendung sicher, überzeugt durch seine Wirkungen, und wie von Primal State gewohnt, nur in allerhöchster Qualität!

[1] Aggarwal, Bharat B.; Gupta, Subash C.; Sung, Bokyung (2013): Curcumin: an orally bioavailable blocker of TNF and other pro-inflammatory biomarkers. In: British journal of pharmacology 169 (8), S. 1672–1692. DOI: 10.1111/bph.12131.

[2] Ara, Syeda Arshiya; Mudda, Jayashree A.; Lingappa, Ashok; Rao, Purushottam (2016): Research on curcumin: A meta-analysis of potentially malignant disorders. In: Journal of cancer research and therapeutics 12 (1), S. 175–181. DOI: 10.4103/0973-1482.171370.

[3] Goel, Ajay; Kunnumakkara, Ajaikumar B.; Aggarwal, Bharat B. (2008): Curcumin as „Curecumin“: from kitchen to clinic. In: Biochemical pharmacology 75 (4), S. 787–809. DOI: 10.1016/j.bcp.2007.08.016.

[4] Jurenka, Julie S. (2009): Anti-inflammatory properties of curcumin, a major constituent of Curcuma longa: a review of preclinical and clinical research. In: Alternative medicine review : a journal of clinical therapeutic 14 (2), S. 141–153.

[5] Kaur, Ginpreet; Invally, Mihir; Chintamaneni, Meena (2016): Influence of piperine and quercetin on antidiabetic potential of curcumin. In: Journal of complementary & integrative medicine 13 (3), S. 247–255. DOI: 10.1515/jcim-2016-0016.

[6] Kim, Ji Hye; Kim, Ok-Kyung; Yoon, Ho-Geun; Park, Jeongjin; You, Yanghee; Kim, Kyungmi et al. (2016): Anti-obesity effect of extract from fermented Curcuma longa L. through regulation of adipogenesis and lipolysis pathway in high-fat diet-induced obese rats. In: Food & nutrition research 60, S. 30428. DOI: 10.3402/fnr.v60.30428.

[7] Kunnumakkara, Ajaikumar B.; Bordoloi, Devivasha; Padmavathi, Ganesan; Monisha, Javadi; Roy, Nand Kishor; Prasad, Sahdeo; Aggarwal, Bharat B. (2016): Curcumin, the golden nutraceutical: multitargeting for multiple chronic diseases. In: British journal of pharmacology. DOI: 10.1111/bph.13621.

[8] Liu, Dexiang; Wang, Zhen; Gao, Ze; Xie, Kai; Zhang, Qingrui; Jiang, Hong; Pang, Qi (2014): Effects of curcumin on learning and memory deficits, BDNF, and ERK protein expression in rats exposed to chronic unpredictable stress. In: Behavioural brain research 271, S. 116–121. DOI: 10.1016/j.bbr.2014.05.068.

[9] Panahi, Yunes; Khalili, Nahid; Sahebi, Ebrahim; Namazi, Soha; Karimian, Maryam Saberi; Majeed, Muhammed; Sahebkar, Amirhossein (2016): Antioxidant effects of curcuminoids in patients with type 2 diabetes mellitus: a randomized controlled trial. In: Inflammopharmacology. DOI: 10.1007/s10787-016-0301-4.

[10] Ramaswami, Ganesh; Chai, Hong; Yao, Qizhi; Lin, Peter H.; Lumsden, Alan B.; Chen, Changyi (2004): Curcumin blocks homocysteine-induced endothelial dysfunction in porcine coronary arteries. In: Journal of vascular surgery 40 (6), S. 1216–1222. DOI: 10.1016/j.jvs.2004.09.021.

[11] Khandouzi, Nafiseh; Shidfar, Farzad; Rajab, Asadollah; Rahideh, Tayebeh; Hosseini, Payam; Mir Taheri, Mohsen (2015): The effects of ginger on fasting blood sugar, hemoglobin a1c, apolipoprotein B, apolipoprotein a-I and malondialdehyde in type 2 diabetic patients. In: Iranian journal of pharmaceutical research : IJPR 14 (1), S. 131–140.

[12] Fiala, M (2015): „Curcumin and omega-3 fatty acids enhance NK cell-induced apoptosis of pancreatic cancer cells but curcumin inhibits interferon-γ production: benefits of omega-3 with curcumin against cancer.“ Molecules. 2015 Feb 12;20(2):3020-6. doi: 10.3390/molecules20023020.